Wertsachen die ins Schließfach gehören

/ / Schließfach-Info / 9. April 2018

Kuriose, besondere und vielleicht auch ein wenig ekelhafte Geschichten über die Einlagerung von Gegenständen in Schließfächer bzw. Bankschließfächer behandelte unser letzter Beitrag. Nun wollen wir darauf eingehen wie Sie richtig und sicher Ihre Wertsachen im Schließfach einlagern.

Diese Gegenstände gehören nicht ins Schließfach

Bevor wir uns damit beschäftigen was und wie Ihre Wertgegenstände eingelagert werden sollten, konzentrieren wir uns zunächst auf Gegenstände die nicht in ein Schließfach gehören. Diese Gegenstände sind verderblich, radioaktiv oder illegal wie etwa Waffen und Drogen. Diese Merkmale mögen auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, jedoch gibt es genug Geschichten die vom Gegenteil überzeugen. Während in Heilbronn eine ältere Dame eine Zyankali Kapsel im Schließfach lagerte, ging eine andere Mieterin soweit Ihre Katze in einem solchen Fach einzuschließen. Doch damit nicht genug, in Freiburg wollte sich ein junger Mann mit seinen Freunden einen Spaß erlauben und sperrte sich selbst in eine Schließfach, welches für Koffer konzipiert ist, ein. Dieser Spaß sollte aber ein jähes Ende finden als der junge Mann die Tür des Schließfaches nicht mehr öffnen konnte. Aufgrund von Platzangst und Atemluft Mangel musste die Polizei den jungen Mann retten.

Was sagen die Vermieter?

Ein Schließfach Mietvertrag besteht logischerweise zwischen zwei Parteien. Doch wie verhindern die Vermieter das Ihre Kunden illegale Gegenstände, Tiere oder gar sich selbst einschließen? Die meisten Schließfachanbieter haben strenge Vorschriften bezüglich der Verwahrung von Gegenständen. Diese verbieten explizit die Einlagerung von verderblichen, gefährlichen (giftigen und illegalen) Gegenständen. Banken weisen bei Vertragsabschluss daraufhin, dass die Einlagerung dieser Gegenstände strengstens untersagt ist. (Ntv Artikel vom 24.06.2016) Zudem habe einige private Anbieter gesonderte Auflagen. Die Degussa, ein Edelmetallhändler und privater Schließfach Anbieter, verbietet die Verwahrung von Bargeld im Schließfach. (Focus Artikel vom 29.07.2016). Bei einem Vertragsbruch muss der Konsument mit schwerwiegenden Folgen rechnen, eine Auflösung des Vertrags ist dabei noch eine der milderen Lösungen. Die Mitarbeiter der SchließBAR 23 weisen die Verbraucher, explizit bei Vertragsabschluss, auf die Bestimmungen bei der Einlagerung hin. Zusätzlich werden die Sicherungsmaßnahmen (Zertifizierung) und Versicherungen auf unserer Homepage, www.sb23.de, veröffentlicht.

Das sollte man verwahren?

Nachdem ausführlich geklärt wurde was nicht ins Schließfach gehört, schauen wir doch mal welche Gegenstände normalerweise in den Schließfächern verwahrt werden. Zunächst wird alles eingelagert, was für den Verbraucher einen besonderen ökonomischen (wirtschaftlichen) oder individuellen Wert besitzt. Die Palette dieser Gegenstände ist breit, Anlagegold, Schmuck, Uhren, Zertifikate, Dokumente, Erbstücke, beschreiben nur eine der zahlreichen Möglichkeiten. Eine Verallgemeinerung ist dabei nicht möglich, doch besitzen die meisten Wertgegenstände Gemeinsamkeiten. Vordergründig schaffen diese den Verbrauchern Zuhause keinen sichtbaren Mehrwert. Doch ein Verkauf kommt selbstverständlich nicht in Frage, weil diese eine Werthaltigkeit & Wertsteigerung besitzen. Vielmehr müssen die Gegenstände besonders geschützt werden aber wie? Hierbei gibt es zwei Alternativen den privaten Tresor oder den Schließfachanbieter. Beide Verwahrungsmöglichkeiten bieten Vor als auch Nachteile.  Im Normalfall steht der Aufwand, eine Tresor privat zu installieren, in keinem Verhältnis zur Schließfach Pacht. Damit eine Versicherung im Schadensfall zahlt ist eine Zertifizierung notwendig. Die Zertifizierung – der versicherte Schutz ist sehr hoch. Ein Schließfach stellt hierfür eine simple & unkomplizierte Möglichkeit dar. Außerdem ist eine hohe Individualversicherung, durch diese Zertifizierung, je Schließfach, möglich. Gerne beraten wir Sie dazu.

 


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