Schließfachmangel

Schließfachmangel in München

/ / Schließfach-Info, Sicherheit / 15. Januar 2018

In Deutschland herrscht ein stetig steigender Schließfachmangel. Im Rahmen der Wertaufbewahrung zeichnet sich auch in München ein Nachfrageüberschuss ab. Sichern Sie sich noch heute eines unserer gefragten Schließfächer – solange der Vorrat reicht.

Schöne Dinge wie Schmuck und Edelsteine bereichern unser Leben. Doch wir wollen die edlen Stücke gut geschützt wissen, denn diese sind nicht zuletzt eine Wertanlage.

München ist eine Großstadt mit ca. 1.545.105 Einwohnern und bietet seinen Bürgern nahezu alles, was das Herz begehrt. Die Infrastruktur der Stadt ist eine der Besten in ganz Deutschland. Bei einer näheren Betrachtung sticht aber ein nennenswertes Defizit hervor. Anfang Dezember 2017 berichtet die Süddeutsche Zeitung über den Mangel an Schließfächern in München. Die stetige Verknappung von Bankfilialen hat einen großen Einfluss auf diese Entwicklung.

In einem Interview mit Frau Sorge, zuständige leitende Mitarbeiterin im Bereich der Wertaufbewahrung der Stadtsparkasse München, wird dem Leser der Schließfachmangel direkt vor Augen geführt. Die Stadtsparkasse hat in ihren 77 Filialen heute 25.660 Schließfächer. Nicht einmal drei Prozent sind noch frei und die Bank hat jetzt als Erste in der Stadt angekündigt, noch mehr Schließfächer zu bauen. (SZ Artikel vom 02.12.2017). Dabei bleibt jedoch die Frage offen, ob diese Aufstockung der Schließfächer ausreichend ist oder lediglich den „Tropfen auf dem heißen Stein“ ausmacht.

Woher kommt der Schließfachmangel?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, es gibt eine Vielzahl von Gründen. Die Angst vor Einbrüchen oder die niedrigen Zinsen sind dabei zu nennen, aber auch die Schließung von Bankfilialen spielt eine große Rolle. Der SZ-Artikel hebt genau diese Thematik hervor: „Viele Banken haben Filialen aufgegeben, mit ihnen die Schließfächer. Die Kunden standen oben bei ihr am Schalter und sagten: ‚Ich brauche einen neuen Platz.‘ “ (SZ Artikel vom 02.12.2017)

Die Mehrheit der Verbraucher sehen keine Möglichkeit als ein Bankschließfach für ihre Wertgegenstände. Die Angst bei Einbrüchen ist trotz sinkender Zahlen ein relevantes Thema bei der Vermietung von Schließfächern. Für viele Endverbraucher sind die jährlichen Kosten für Schließfächer durchaus tragbar. Bei der SchließBAR23 liegen diese bei 180 Euro im Jahr.

Die Werte, welche im Schließfach eingelagerten werden, übersteigen im Normallfall die Mietpacht um ein Vielfaches. Die sichere Verwahrung & Versicherung im Schadensfall ist für die Verbraucher eines der Hauptargumente für den Kauf. Daher ist der Schließfachmangel ein Problem, das es zu lösen gilt.

Die Knappheit der Schließfächer lässt Verbraucher zu unkonventionellen Mitteln greifen. Die Anzahl der in Wohnimmobilien verbauten Tresore steigt. Anbieter wie „Hartmann Tresore“ oder „Eisenbach Tresore“ sind hierbei zu nennen. Diese Lösung ist für Mieter von Wohnungen meist nicht realisierbar und löst nicht die Problematik des Schließfachmangels.

Der Retter bei Schließfachmangel

Private Mietschließfachanbieter wie die SchließBAR23 GmbH im Münchner Stadtteil Giesing sind die Rettung in Sachen Schließfachmangel. Hier finden Kunden einen sicheren Platz für ihre Wertgegenstände. In den hellen und freundlichen Räumlichkeiten der SchließBAR23 herrscht eine besondere Atmosphäre. Insbesondere das Design und die Verarbeitung des Schließfachraumes und dessen Sicherheit überzeugen immer wieder.

Die Tresorräume werden aufgrund der Statik in den meisten Fällen im Keller des jeweiligen Gebäudes verbaut. Michael Roßbach, Geschäftsführer der SchließBAR23 GmbH, möchte seinen Kunden ein schönes und ungezwungenes Ambiente bieten. „Uns war es wichtig, dass sich der Kunde wohlfühlt. Wir hatten selbst jahrelang ein Schließfach bei einer Bank. Mich persönlich hat dieses ‚Untergrund-Keller-Gefühl‘ immer gestört. Deshalb wollten wir dem Kunden einen Mehrwert schaffen. Unser Sicherheitsbereich befindet sich in leicht erhöhter Position in unseren Geschäftsräumen“.

Service und Aufklärung für mehr Sicherheit

Die Mehrheit der Verbraucher achten bei der Anmietung von Schließfächern hauptsächlich auf die Versicherung, den Standort oder die Öffnungszeiten. Im Rahmen der Versicherung gibt es zwischen den Anbietern erhebliche Unterschiede. Die Rede ist von der sogenannten Grundversicherung, welche keine Selbstverständlichkeit darstellt.

Ein bekanntes Beispiel ist ein Einbruch in einer Anlage in Berlin. Dort waren die Kunden im Schadensfall, welcher auch durch eine Überschwemmung oder einen Brand entstehen kann, nicht versichert. Die Grundversicherung variiert zwischen den unterschiedlichen Anbietern. Die SchließBAR23 bietet eine Grundversicherung in Höhe von 5000 Euro.

Verbraucher stellen sich oft die Frage, wie diese Unterschiede im Versicherungsschutz zustande kommen. Michael Roßbach begründet dies wie folgt: „Bei uns können die Schließfachkunden ihre Versicherung individuell anpassen. Deshalb fanden wir eine hohe Grundversicherung sinnfrei. Dokumente oder Gegenstände von persönlichem Wert benötigen logischerweise einen anderen Versicherungsrahmen wie Edelmetalle.“

Ein weiterer Unterschied zwischen den Anbietern von Schließfächern ist die Beratung bei der Vermietung. „Unsere Mitarbeiter sind geschult und beraten Sie ausführlich über den notwendigen Rahmen der Versicherung oder der Erstattung im Schadensfall“, so Michael Roßbach.

Viele Verbraucher wissen nicht, wann die Versicherung Anwendung findet bzw. welche Gegebenheiten erfüllt sein müssen, damit eine Versicherung im Schadensfall zahlt. Die SchließBAR23 legt den Fokus auf eine ausführliche und unmissverständliche Aufklärung der Konsumenten. Service und Beratung sind für die SchließBAR23 selbstverständlich.

Kontaktieren Sie uns und buchen Ihr Schließfach


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